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Willkommen beim lokalen Netzwerk Blühende-Landschaft-Königswinter
Blühende Landschaft?
Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind unersetzlich! Als Blütenbestäuber sorgen sie für die Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Doch wo finden diese Insekten heute in unserer Stadt und rund um unsere Dörfer noch ganzjährig ihre Nahrung?
Auf Feldern und Wiesen, öffentlichen Flächen und in Gärten blüht es immer kürzer und immer weniger.
Wir wollen das ändern. Helfen Sie bitte mit!
Unsere Kulturlandschaft soll wieder blühen
- auch für uns Menschen!
 - Foto: N.Marxen
Das regionale Netzwerk Blühenende-Landschaft-Königswinter stellt sich folgende Aufgaben:
In der Region Königswinter für Wildbienen und alle anderen Nektar und Pollen suchenden Insekten wieder eine Lebensgrundlage zu schaffen.
Die Öffentlichkeit für die prekäre Situation des Wirkkreises Blühpflanze-Insekt zu sensibilisieren und über die - inbesondere im Bereich intensiver Landwirtschaft - drastisch zurückgehende Artendiversität zu informieren sowie praktikable Maßnahmen für die Region aufzuzeigen.
Aktiv durch praktische Arbeit für die Verbreitung einheimischer Nektar und Polen spendenden Pfanzen - dadurch auch für die Zunahme der gesamten Artenvielfalt - nachhaltig zu sorgen.
Unsere heimischen Felder,Wiesen und Wegraine in Zusammenarbeit mit BürgerInnen, Landwirten, Berufsgärtnern und Obstanbauern pflanzen- und insektenfreundlich zu gestalten.
Eine blühende Landschaft zu schaffen, in der Mensch und Tier sich wohlfühlen können!
Insekten-Weide aus Liebe zur Natur!
Familie Meis aus Königswinter-Sand säte aus Liebe zu Natur eine Ecke ihres Ackers mit einer Veitshöchheimer-Bienenmischung ein. Das Ergebnis läßt sich sehen. Tausende Insekten fanden hier Nahrung bei Tag und bei Nacht. Menschen blieben stehen, staunten und pflückten auch schon mal ein Sträußchen...
Ein Vorbild - zur Nachahmung empfohlen !
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Warum biologische Diversität grundsätzlich wichtig ist,
erfahren Sie hier:
BfN - Bundesamt für Naturschutz
Klimawandel - seine Folgen
und was wir tun müssen, damit es nicht zum ökologischen GAU kommt:
 - Foto: Stephanie Hofschlaeger
Dass sich die Temperatur an der Erdoberfläche in den vergangenen 100 Jahren um 0,9°C erhöht hat, ist wissentschaftlich erwiesen. Über das, was in den nächsten Jahren passieren wird, darüber gibt es wissenschaftliche Voraussagen. Man rechnet mit 2 bis 6°C in den nächsten 100 Jahren.
Auch das ist nicht neu und dürfte bei jedem angekommen sein.
Was aber kaum jemand weiß ist, wie sich dieser Klimawandel auf die Artenvielfalt in unserer Region auswirken wird.
Wie wir den hier lebenden Pflanzen und Tieren eine Überlebenschance geben können.
Oder wußten Sie, dass mit jedem Grad-Celsius Temperaturerhöhung die Grenze der ursprünglicher Temperatur sich um 100 km nach Norden verschiebt?
Das ist nicht viel, denken Sie vielleicht, aber für Insekten, die nur ein 300m fliegen können oder die ortsfesten Pflanzen ist dies eine Katastrophe!
Oder wußten Sie, dass "Trittsteine" Tieren und Planzen helfen können, diesem Temperaturgardienten nachzuwandern oder dadurch überhaupt eine Chance zum Überleben ihrer Art bekommen könnten?
mehr lesen, demnächst hier...
Letzte Aktualisierung: 29. Juli 2010
Website-Besucher: Vergiftete Wildbienen
nach Clothianidin - Anwendung
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